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Kurier: Die Radgarage, die keiner braucht

 

 

Ich hab nicht einmal gewusst, dass es hier eine Radgarage gibt“, wundert sich Thomas Müller-Hartburg, der seinen Drahtesel regelmäßig bei der U4-Station Hietzing parkt. „Ich wäre aber auch gar nicht bereit, für einen Rad-Abstellplatz zu bezahlen.“Im vergangenen Oktober eröffnete der damalige Planungsstadtrat Rudolf Schicker SP den eleganten Glasbau mit 100 Stellplätzen auf der Kennedybrücke. Gegen eine Gebühr von einem Euro pro Tag kann man hier sein Rad – geschützt vor Regen und Langfingern – versperren. Das Dumme ist nur: Die Radler stellen ihr Fortbewegungsmittel lieber weiterhin gleich daneben im Freien ab. Nicht ein einziges parkte beim KURIER-Lokalaugenschein in der 310.000 Euro teuren Garage.

viaDie Radgarage, die keiner braucht | kurier.at.

 

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Kategorien:Fahrrad, Penzing, Umwelt, Verkehr
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