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Hypo-Affäre: Auch Penzing betroffen

Die umstrittenen Kreditgeschäfte der Kärntner Hypo Alpe Adria bekommt nun auch die Stadt Wien indirekt finanziell zu spüren. Die Bank hat der Paradiso-Privatstiftung im Jahr 2005 einen Kredit von 3,2 Millionen Euro für die Errichtung eines Ernst-Fuchs-Museums in Wien Penzing vergeben. Hinter der Stiftung stehen die beiden Söhne von Ernst Fuchs. Doch bis heute liegt das Grundstück brach.

Die Söhne leben mittlerweile in Thailand, das Geld ist für die Hypo wie bei vielen anderen Krediten uneinbringlich. Aber auch die Stadt Wien muss laut ZiB2 189.000 Euro abschreiben. Denn sie hat Paradiso ein Baurecht eingeräumt und Pacht verlangt, die aber nie entrichtet wurde.

viaHypo-Affäre trifft auch Wien finanziell | kurier.at.

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Kategorien:Hütteldorf, Wirtschaft
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